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Famara: neue Parkverbotsschilder und Sonderbusse zu den Fiestas des Sagrado Corazon

Famara: neue Parkverbotsschilder und Sonderbusse zu den Fiestas des Sagrado Corazon
File:Caleta de Famara, Lanzarote, Spanien.JPG · Wiki05 · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Die Gemeindeverwaltung von Teguise hat gemeinsam mit dem Cabildo de Lanzarote y La Graciosa, der den Naturpark verwaltet, die Beschilderung jener Bereiche verstaerkt, in denen rund um La Caleta de Famara nicht geparkt werden darf. Anlass sind die Fiestas del Sagrado Corazon de Maria.

Aufgestellt wurden Hinweistafeln, die Anwohner und Besucher auf die gesperrten Flaechen aufmerksam machen, entsprechend den Vorgaben der Naturpark-Verwaltung. Der Ort verfuegt nur ueber begrenzte Stellflaechen, und an den besucherstarken Festtagen weichen Fahrzeuge regelmaessig auf Flaechen aus, die als Schutzgebiet nicht befahren werden duerfen.

Buergermeisterin Olivia Duque erklaert, La Caleta de Famara sei "ein Naturraum, um den wir uns alle kuemmern muessen; waehrend der Fiestas muessen wir besonders verantwortungsvoll mit der Umgebung umgehen". Die Gemeinde arbeite dafuer "Hand in Hand mit dem Cabildo als Verwalter des Naturparks", um Parkverbote klar auszuweisen und Alternativen zur Anreise mit dem eigenen Auto anzubieten.

Auf Antrag der Gemeinde Teguise setzt der Cabildo de Lanzarote an den Haupttagen der Fiestas einen Sonderverkehr im oeffentlichen Nahverkehr ein, und zwar auf den Linien 20 und 28. Die Linie 20 (Arrecife-San Bartolome-La Caleta de Famara) faehrt in beide Richtungen ab dem Busbahnhof von Arrecife, mit Halt in Argana.

Was Urlauber vor der Fahrt nach Famara wissen sollten

La Caleta liegt innerhalb eines Schutzgebiets. Der sandige Untergrund und die Duenenvegetation nehmen schnell Schaden, wenn Fahrzeuge darauf abgestellt werden, deshalb die klare Kennzeichnung durch die Parkverwaltung. Die Gassen im Ort sind eng, die wenigen legalen Stellplaetze sind an Festtagen binnen weniger Stunden belegt.

Praktischer Hinweis: Fahrplaene der Linien 20 und 28 vor der Abfahrt pruefen, die Schilder am Ortseingang beachten und keine improvisierten Parkplaetze auf Sand oder am Strassenrand nutzen. Wer mit der Guagua kommt, spart sich in den Spitzenzeiten die Suche und das Risiko eines Bussgelds.

Daniele Boagno